STOPPT A52 IM RUHRGEBIET!

KEINE NEUE TRANSITAUTOBAHN DURCH DAS RUHRGEBIET!


FÜR DEN SCHUTZ DER GLADBECKER UND BOTTROPER BÜRGER UND FÜR DEN SCHUTZ VOR EINER NEUEN TRANSITAUTOBAHN! STATT MEHR STRASSE MEHR BAHNEN UND BUSSE!

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Worum es bei der A52 geht

Die A52 soll als Transitautobahn quer durch das Ruhrgebiet führen und belastet dabei die Städte Städte Gelsenkirchen, Gladbeck, Bottrop, Essen und im Süden Velbert, Heiligenhaus und Ratingen.  Die neu geplante Transit-Autobahn ist 25 Kilometer lang, bis in den Kreis Mettmann sind insgesamt 45 Kilometer neue Autobahn mit acht großen Tal-Brücken geplant.

Salami-Taktik verschleiert Blick auf gesamtes Groß-Projekt
Für den Bau der Transit-Autobahn wurde das Planungsverfahren für die Bundesautobahnen A 52 und A 44 in zehn einzelne Stücke aufgeteilt. Diese „Salami-Taktik“ von Straßen.NRW und der Bau jedes neuen Teilstücks verstärken den Druck, weitere Abschnitte zu bauen. Deswegen wurde bisher kaum wahrgenommen, dass es sich bei dem Projekt insgesamt um eine neue, zusätzliche Transit-Autobahn handelt. So wurden deren Bedeutung und die Folgen für die Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Kommunen bisher nicht angemessen bewertet.


A52
Der Bau der Transitautobahn A52 hätte weitreichende Folgen:

Unsere Gesundheit, Wohn- und Lebensqualität sind gefährdet!
Der Bau der A44 im Süden und der A52 durch Essen, Bottrop und Gladbeck würde wichtige Lebensinteressen der Bewohnerinnen und Bewohner des Ruhrgebiets verletzen. Er würde Herz-Kreislauf- und andere Krankheiten (u.a. Krebs) vermehren, unser Wohnen stören, Erholung und unsere gesamte Lebensqualität beeinträchtigen.

Mehr Schwerlast-, Fern- und Durchgangsverkehr ist zu erwarten!
Autobahnen dienen nicht dem Ziel, Belastung durch örtlichen Autoverkehr zu mindern, sondern dem Fernverkehr möglichst gute Bedingungen zu schaffen. Eine Transit-Autobahn bedeutet neuen Schwerlast-, Fern- und Durchgangsverkehr mitten durch die Metropolregion Ruhr. Ob London, Paris, Berlin: Keine Metropole plant heutzutage, den Fernverkehr mittendurch zu führen.
In der Spitze wird sich der Verkehr auf der schon bestehenden B224 an einigen Stellen vervierfachen von ca. 40 000 auf 160 000 Fahrzeuge pro Tag.

Menschen- und umweltfreundliche Verkehrsentwicklung würde verhindert! Vorrangig die Bedingungen für das Autofahren zu verbessern, würde wie bisher die anderen, zukunftsfähigen Möglichkeiten der Verkehrsführung benachteiligen. Diese Folgen betreffen nicht nur einzelne Gruppen, die unmittelbar entlang der geplanten Strecke wohnen. Im Gegenteil: Sie betreffen die Einwohnerinnen und Einwohner des gesamten Ruhrgebiets und das sind wir alle!







Letzte Aktualisierung: 08.03.2012