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STOPPT
A52 IN BOTTROP
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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() +++Infos zu GLADBECK und den Ratsbürgerentscheid zur A52+++DIE
NÄCHSTEN TERMINEDienstag, den 22.05.2012, 19.30
Uhr. Treffen der IG Stoppt A52 Bottrop; Restaurant (ehemals
Sokrates), Horster Str. 518, Bottrop |
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Stadt Bottrop stellt auch Forderungen im Ausschuss für Stadtplanung und Umweltschutz (15.07.2011) Wie die WAZ berichtet, hat auch die Stadt Bottrop Forderungen für den Ausbau der A52. Dazu gehört u.a. ein besserer aktiver Schallschutz. Mehr Aus dem Ausschussprotokoll: Planfeststellungsverfahren zum Neubau der A 52; hier: Städtische Stellungnahme zum Deckblatt II Beschluss: Der Ausschuss stimmt der Stellungnahme zum Deckblatt II zu. Abstimmungsergebnis: 14 dafür (8 SPD, 5 CDU, 1 FDP) 4 dagegen (1 DKP, 1 Grüne, 1 Linke, 1 ÖDP) Erläuterungen: Technischer Beigeordneter Höving erklärt, dass die zweite Auslegung mit Plan-änderungen und Gutachten zu Fortschreibungen der Ergebnisse der lärmtechnischen - 9 - Untersuchung, der Ergebnisse der landschaftspflegerischen Begleitplanung und des Ergebnisses der Schadstoffuntersuchungen stattgefunden habe. Die Stadt habe in ihrer Stellungnahme verdeutlicht, dass einige Annahmen unplausibel seien wie z.B. der Rückgang des Anteils an Lastkraftwagen. Ebenso sei der Lärmschutz in seiner Ausgestaltung insbesondere dort, wo die Bahntrasse unterquert werde, nicht ausreichend definiert. Die Planung des RRB
„Kleinbrechtshof“ führe zu einer
Entwertung dieser als Grünverbindung im regionalen Grünzug C dienendenAufforstungsfläche. Die im Kraneburger Feld geplanten Ausgleichsmaßnahmen kollidieren mit der städtebaulich geplanten Entwicklung dieses Gebietes, daher solle eine räumliche Verlagerung der Ausgleichsmaßnahme geprüft werden. Dies seien nur einige kritische Anmerkungen, die ausführlich in der Stellungnahme der Stadt aufgeführt seien. Sachkundiger Bürger Urban lehnt jegliche Eingriffe in der Welheimer Mark und das Kraneburger Feld ab und werde der Stellungnahme der Stadt nicht zustimmen. Er habe Straßen.NRW zur Stellungnahme aufgefordert. Es gäbe große Bedenken bezüglich des Artenschutzes, da im Kraneburger Feld schützenswerte Vogelarten leben. Diese Flächen mit Eichenfeldgehölzen seien nicht auf streng geschützte oder geschützte Arten untersucht worden. Versuche, den Verlust zu kompensieren, wären nicht effektiv. Hinweis: Eine Karte „Schutzwürdige Biotope“ in NRW bezüglich der Eichenfeldgehölze wird der Niederschrift als Anlage beigelegt. Ratsherr Gerber merkt an, dass er schon bei der ersten Offenlage die mangelhafte Berücksichtigung von Umwelt- und Naturschutzbelangen kritisiert habe. Die hohe Zahl der Anregungen zeige den Unwillen der Bevölkerung gegenüber dem Bau der A 52. Bei den Grenzwertüberschreitungen von Stickoxiden und Feinstäuben sei mit Fahrverboten zu rechnen. In einer Mobilitätswerkstatt wurden neue Tendenzen der Verkehrsmobilität mit ÖPNV-Ansätzen entwickelt, daran sei weiter zu arbeiten. Daher werde die Stadt mit ihrer Zustimmung nicht ihrer Aufgabe gegenüber der Bevölkerung gerecht. In Folge des Baues der A 52 würden Natur und Umwelt in Bottrop maßgeblich zerstört, das Projekt sei abzulehnen. Ratsherr Schnirch stellt fest, dass die große Zahl an Einwendungen das Interesse und die Sorgen der Bevölkerung aufzeigen, Straßen.NRW aber den zugesagten Dialog verweigere. Er bitte den Bürgermeister, sich für einen Dialog einzusetzen. Eine erhöhte Verkehrsbelastung führe zu einer Zerschneidung von Welheim und Boy, außerdem sei der Schienenlärm von Straßen.NRW nicht angemessen berücksichtigt. Luftbelastung und Klimaschutz blieben weitgehend außen vor. Da die Flächeninanspruchnahme groß sei, gerate der Lebensraum vieler Tierarten in Gefahr. Es stelle sich die Frage, wie der Artenschutz auch während der Bauzeit gewährleistet werde und wie Trittsteinbiotope gesichert würden. Technischer Beigeordneter Höving bemerkt, dass im Vorfeld der Baumaßnahmen die Ausgleichsräume bzw. die Ausgleichmaßnahmen realisiert werden müssten. Herr Beckmann erklärt, dass in den Fällen der Rebhühner die Ausgleichmaßnahmen im Vorfeld der Baumaßnahme erfüllt sein müssten, dies müsse durch ein Monitoring belegt werden. ... Ratsherr Schnirch beantragt, die B 224, entsprechend der Stadt Gladbeck, in die Umweltzone aufzunehmen. Der Antrag wird gegen zwei Stimmen (1 DKP, 1 Grüne) abgelehnt. Über 1500 Einsprüche (24.06.2011) Gegen den geplanten Bau der A52 in Bottrop hat es mehr als 1500 Einsprüche gegeben. Planungsunterlagen für den Bau der A52 (05.06.2011) Hier finden Sie die wichtigsten Unterlagen aus der Planoffenlegung. Schauen Sie sich an, wie die Lärmbelastung bei Ihnen zuhause sein wird, ob sie Grundstücke abgeben müssen und wie die Schadstoffbelastung zunimmt. Beachten Sie, dass das Laden der einzelnen Dokumente aufgrund der Grösse etwas länger dauern kann. Planerläuterung Plankarte Emissionsbericht Grunderwerbsverzeichnis Teil 1 Grunderwerbsverzeichnis Teil 2 Lärmprognose Teil 1 Lärmprognose Teil 2 Lärmprognose Teil 3 Lärmprognose Teil 4 Lärmprognose Teil 5 Lärmprognose Teil 6 Lärmprognose Teil 7 Lärmprognose Teil 8 Untersuchung zu Amphibien Artenschutzbeitrag Faunabericht Faunakarte Fledermausbericht Mustereinsprüche gegen die Autobahn! Einspruch 1 Einspruch 2 Einspruch 3 Einspruch 4 Einspruchsfrist endet am 24.06.2011! Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne. Kontaktieren Sie uns telefonisch oder unter e-mail: stoppta52@freenet.de |
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| Feinstaubbelastung in Nähe der
geplanten A52 in Welheim heute schon zu hoch (30.04.2011) Bis Ende März wurden laut einem Bericht der WAZ an der Messanlage in Welheim die zulässigen Höchstwerte bereits 26 mal überschritten (Vorjahr: 24 mal). Mit der geplanten A52 würde die Belastung noch weiter zunehmen- sogar im gesamen Bottroper Stadtgebiet. |
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| Damals... (07.04.2011) Schon einmal gab es in Bottrop unrealistische Pläne für den Bau einer Autobahn- und massiv Widerstand. Aber offenbar hat die Politik nichts daraus gelernt ![]() Quelle: www.dkp-bottrop.de/Archiv/Notizen/Notizen%201974%2008.pdf |
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| 03.02.2011
Strassen NRW stellt neue Gutachten im Planungsausschuss der Stadt
Bottrop vor-Offenlegung der neuen Planungsunterlagen und Einsprüche im
März! In der Sitzung des Planungsausschusses der Stadt Bottrop erschienen von Straßen.NRW überraschend Frau Sauerwein-Bracksiek, Herr Pauly und der Landschaftsplaner Herr Hütte. Herr Pauly informierte über den Stand für eine weitere Offenlage zur Planfeststellung der A 52 für den Abschnitt Bottrop (B224 zur A52). Die Informationen wurden in einem Powerpoint-Präsentation vorgestellt, ohne dass den Sitzungsteilnehmern die Unterlagen ausgehändigt wurden. Das neue Verkehrsgutachten hat einen erweiterten Prognosehorizont bis zum Jahr 2015. Die Daten basieren auf einer Verkehrszählung aus dem Jahr 2005 und einer Knotenstromzählung aus dem Jahr 2007 sowie einer Verkehrsuntersuchung für den Abschnitt südlich der A 42 Richtung Essen.. Die Zahlen für die einzelnen Knotenpunkte/Streckenabschnitte der A 52 variieren etwas gegenüber der ersten Verkehrsprognose. Die höchste tägliche Belastung ergab sich zwischen der Prosperstraße und der A 42 mit max. 102.100 Fahrzeugen. Beim aktiven Schallschutz ergibt sich keine Änderung. Es bleibt bei einer maximalen Wall/Wand Höhe von bis zu 9 m. Inzwischen wurde Flüsterasphalt genehmigt. Die Lärmbelastung soll sich damit um 5 dBm verringern. Beim passiven Schallschutz gibt es durchaus Veränderungen, die bei der Offenlage genau geprüft werden muss. Im Jahr 2010 wurde eine faunische Sonderuntersuchung durchgeführt. Bei der Kartierung der Vogelarten wurden 99 Vogelarten festgestellt, wovon 38 Vogelarten planungsrelevant seien. Bei den Amphibien wurden 5 Arten festgestellt. Straßen.NRW übergibt die überarbeiteten Planungsunterlagen im März an die Bezirksregierung Münster, die dann ihrerseits die Offenlage vorbereitet und veranlasst. Der Erörterungstermin über die Einwendungen zur Planfeststellung (sowohl die Einwendungen aus dem Jahr 2009 wie auch die aktuellen) sollen in einem Erörterungstermin im Herbst 2011 behandelt werden. Für den Herbst ist auch der Beginn für die Planfeststellung für den Gladbecker Abschnitt der A 52 geplant. |
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Städtisches Verkehrsgutachten zeigt Verkehrszunahme durch A52Gutachten Teil 1Gutachten Teil 2 Sogar das Gesundheitsamt warnt vor der Autobahn! In einer Stellungnahme heisst es: "Im Hinblick auf die gesetzlichen Immissionsgrenzwerte und die weiteren Kriterien des Gesundheitsschutzes ist somit aus Sicht des Gesundheitsamtes zu empfehlen, dem Planfeststellungantrag zum Bau der A52 in der vorliegenden Form nicht zu entsprechen!" |
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| Letzte Änderung am 14.05.2012 | ||||
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